| Schiefer als Werkstoff für Dächer und Fassaden hat eine lange Tradition. |
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Über viele Jahrhunderte hinweg hat Schiefer zahlreichen Gebäuden und sogar ganzen Städten eine charakteristische Prägung verliehen.
Funde belegen, dass schon die Römer die wertvollen Eigenschaften dieses Werkstoffes zu schätzen wussten und ihn bei uns in Mayen abbauten. Die leichte Bearbeitbarkeit und die außergewöhnliche Langlebigkeit des Schiefers machten ihn zum idealen Schutz vor Wind und Wetter. |
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Generationen von Baumeistern und Handwerkern entwickelten seitdem Baustile und architektonische Kunstwerke mit diesem wertvollen Material. Die Kunst der Schieferdecker verfeinerte sich über das Mittelalter hinweg. Zahlreiche Schlösser, Burgen und Kirchen geben noch heute Zeugnis für die Schönheit und Langlebigkeit dieses Werkstoffes.
Neben dem Barock zählen die Gründerzeit und der Jugendstil zu den Blütezeiten der Schieferdecker. |
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Verschiedene Deckarten und klar definierte Fachregeln entstanden, die noch bis heute Gültigkeit haben. Diese lange Handwerkstradition wird heute genutzt, um Baudenkmäler detailgetreu zu restaurieren und für kommende Generationen zu bewahren.
Aber auch in der modernen Architektur erfreuen sich die Schieferdeckarten für Dach und Fassade einer hohen Beliebtheit. Denn Schiefer als reines und unverfälschtes Naturprodukt entspricht allen Anforderungen an die moderne Bauphysik. Er harmoniert mit allen Baustilen und verleiht klassischen Gebäuden wie auch modernen Häusern einen einzigartigen, natürlichen Charme. Seine Robustheit schützt jedes Gebäude über Generationen. Und – Schiefer ist preiswerter als oft vermutet. |
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| Schiefer – damals wie heute ein Baustoff mit Charakter. |
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Hier können Sie unsere Kirchen, Burgen, Schlösser, Denkmalpflege Broschüre herunterladen. |
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